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25.6.2015 Bürgerinformationsabend

25.6.2015 Bürgerinformationsabend

Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Grabenstätt – Bergen, Vorstellung der Planung

Freie Wähler Grabenstätt gaben Informationen im Brauereigasthaus Chiemseebräu

 

Andreas Danzer begrüßte wieder viele Interessenten zur Bürgerinfo der Freien Wähler Grabenstätt. Dabei gab er bekannt, dass in der vergangenen öffentlichen Gemeinderatssitzung über den geplanten Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Grabenstätt – Bergen beraten wurde. Frau Althammer vom Ing.Büro SAK stellte dabei u.a. die Vorgehensweise im Falle einer Dreiteilung der Baumaßnahme dar, wovon der Gemeinderat aber nach entsprechender Beratung wieder Abstand nahm und beschloss, den Ausbau als Gesamtmaßnahme auszuschreiben. Baubeginn soll im Herbst dieses Jahres sein, die Fertigstellung ist nach einem Jahr geplant.

Im Rahmen dieser Baumaßnahme ist auch eine Straßentieferlegung im Bereich der Autobahndirektion vorgesehen, wo durch die Absenkung 36 cm gewonnen werden und nach heutigem Standart eine entsprechende Höhe von 4,20 m erreicht werden kann. Dabei wird auch gleich die unterhalb der Fahrbahn verlegte, schadhafte Straßenentwässerung erneuert. Im Rahmen der Kamerabefahrung in den Straßenentwässerungskanälen entlang des Ausbaubereiches wurden darüber hinaus auch noch andere Schadstellen festgestellt.

Eine Kostenaufstellung  der Maßnahme liegt noch nicht vor.

Das Ing.Büro SAK wurde vom Gemeinderat beauftragt umgehend alle Schritte für eine Ausschreibung als Gesamtmaßnahme zu veranlassen.

 

Andreas Danzer informierte auch noch, dass im gemeindlichen Friedhof, nachdem die bisherigen 50 Urnengräber bis auf 8 freie Plätze belegt sind, sich der Gemeinderat für das Konzept der Fa. Weiher eines Urnensystems durch „gruppierte“ Einzelstelen entschieden hat.

In einer Bauausführung schlägt die Verwaltung vor, 24 Urnenkammern realisieren zu lassen.

Das Konzept ermöglicht auch eine spätere Erweiterung.

 

Schließlich wurde noch in der Bürgerinfo zum Thema Flächenmanagement der Ökomodell-Gemeinden informiert.

Flächenmanagement, ein Instrumentarium von Kommunen, eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Wiedernutzbarmachung von Altlasten und Brachen zu erreichen. Dies dient auch einer nachhaltigen Entwicklung.

Flächenverbrauch brennt jeder Gemeinde auf den Nägeln, das zugleich aber auch schwierig sei. Es ist langfristig nicht förderlich immer neue Baugebiete auszuweisen, da dies auf Kosten wertvoller landwirtschaftlicher Flächen geht, bis Landwirtschaft nur noch Dekoration, aber kein

Erwerbszweig mehr sei.

Ziel der Gemeinden müsse es sein, ein gesundes Mittelmaß zwischen Neuausweisung und Innenraumverdichtung anzustreben.