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Bebauungsplan Oberwinkl, Jugendtheater-Musik u. Kunst AG, Elektromobilität -

Bebauungsplan Oberwinkl, Jugendtheater-Musik u. Kunst AG, Elektromobilität Beim Bürgerinformation... [mehr] 

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27.10.2016 Bericht zum Bürgerinformationsabend

Bebauungsplan Oberwinkl, Jugendtheater-Musik u. Kunst AG, Elektromobilität

Bebauungsplan Oberwinkl, Jugendtheater-Musik u. Kunst AG, Elektromobilität

Beim Bürgerinformationsabend der Freien Wähler Grabenstätt im Monat Oktober gab Andreas Danzer bekannt, dass der Bauausschuss  eine dritte Änderung des

Bebauungsplans „Oberwinkl“ beschlossen hat. Anlass dazu ist an das bestehende Gewerbegebiet Oberwinkl eine weitere Gewerbegebiets-Bauparzelle bereitzustellen, um dort der ortsansässigen Firma Meltl GmbH eine betriebsnotwendige Expansion zu ermöglichen. Zu diesem Zweck soll ein qualifizierter Bebauungsplan mit den entsprechenden Nutzungszahlen und Festsetzungen erstellt werden.

 

Weiterhin gab Andreas Danzer bekannt, dass die Jugendtheater-Musik und Kunst AG e.V. Grabenstätt von der Gemeinde einen einmaligen Investitionszuschuss in Höhe von EUR 5000,- erhält. Wie vielen Bürgern im Ort schon bekannt ist, so Andreas Danzer, hat die Jugendtheater-Musik und Kunst AG e.V vor einiger Zeit in Grabenstätt in den ehemaligen Räumen der Seidel-Strickerei einen Raum für Proben und Aufführungen bezogen, der zunächst durch den Verein mühevoll renoviert werden musste. Unter der Voraussetzung, dass der Verein noch eine detaillierte Kostenaufstellung nachreicht, wurde die Gewährung des Zuschuss seitens des Gemeinderats beschlossen.

 

Schließlich gab Andreas Danzer noch die Beteiligung der Gemeinde Grabenstätt am Carsharing-INTERREG-Förderprogramm bekannt, damit die Nutzung der  Elektromobilität  erhöht wird.

Eine Förderung aus EU-Mitteln setzt eine länderübergreifende Zusammenarbeit voraus, so dass eine Zusammenarbeit über die Achse Bayern/Tirol geeignet wäre.

Interessierte Gemeinden können aus drei Modulen auswählen, wobei sich die Gemeinde Grabenstätt für das Modul 1 – 3 entschieden hat. Das Modul 1 – 3 umfasst dabei  die Bewusstseinsbildung für den Sinn der Förderung der Elektromobilität plus einer Fahrzeug-Leasinggebühr für drei Jahre (einschl. Wartungs- und Pflegekosten für das Fahrzeug) und auch eine Ladesäule. Die Bruttokosten für das Gesamtpaket betragen EUR 43.000 die zunächst vorzufinanzieren sind, wobei die Förderhöhe bei 75 % der zuwendungsfähigen Kosten liegt, so dass der Eigenanteil der Gemeinde bei EUR 11.000,- liegt.

Andreas Danzer stellte noch klar, dass ein Carsharing-Fahrzeug für die Bürger nicht gleichzeitig  für die Gemeindeverwaltung eingesetzt werden sollte.

Der Gemeinderat stimmte auch nur unter der Prämisse zu, dass in Bezug auf das Carsharing-Konzept keine weiteren personellen Ressourcen in der Verwaltung abverlangt werden.