Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Aktuelle Berichte

Die Freien Wähler Grabenstätt haben wieder einiges vor – Der Wahlkampf zu den Kommunalwahlen 2020 rückt schon jetzt in den Blick, aber die finanzielle Basis fehlt noch -

Grabenstätt. „Unsere drei Gemeinderäte Andreas Danzer, Andreas Lukas und Doris Biller haben an einer Vie... [mehr] 

Biogasanlagen – Energie- und Wärmeversorgung der Zukunft? Bürger informierten sich Grabenstätt. Beim Bür... [mehr] 

Bebauungsplan Oberwinkl, Jugendtheater-Musik u. Kunst AG, Elektromobilität -

Bebauungsplan Oberwinkl, Jugendtheater-Musik u. Kunst AG, Elektromobilität Beim Bürgerinformation... [mehr] 

Seiteninhalt

29.10.2015 Bericht zum Bürgerinformationsabend

29.10.2015 Bericht zum Bürgerinformationsabend

Wilde“ Plakatierung in Grabenstätt trägt nicht zu einem positiven Ortsbild bei

Monatsversammlung der Freien Wähler Grabenstätt im Grabenstätter Hof

 

Ungeordnete Plakatierung in Grabenstätt trägt nach Ansicht der Freien Wähler

nicht zu einem positiven Ortsbild bei. Andreas Danzer berichtete von einem Konzept der Firma Amont – Werbung GmbH aus Altenmarkt, dass im Gemeinderat diskutiert wurde. Sinn dieses Konzeptes ist es eine unstrukturierte Wildplakatierung zu vermeiden sowie eine Müllbelastung zu verhindern.

Wie auch in anderen Gemeinden des Landkreises stellt sich auch in Grabenstätt die Frage, wie das Ortsbild und der hohe dörfliche Charakter durch Fremdwerbung erhalten werden kann.

Gerade im Bereich der Hauptstraßen im Ort, also wo eine stärker frequentierte Verkehrsbelastung gegeben ist, ist die unkontrollierte Fremdwerbung auch ein Aspekt der Verkehrssicherheit.

Ein Lösungsansatz wäre, so Danzer, die Fremdwerbung im Ort an einen professionellen Dienstleister zu vergeben, wo durch ein einheitliches Konzept ein sauberes Orts- und Regionsbild gewährleistet, die Kosten für die Gemeinde hinsichtlich des Verwaltungsaufwandes reduziert werden und auch ein Imagegewinn für Grabenstätt gegeben ist.

 

Im weiteren Verlauf der Versammlung berichtete Andreas Danzer noch von einem Antrag im Bauausschuss, wo Anwohner im Bereich der Ringstraße 73 in Winkl eine Forderung nach einer Tempobeschränkung stellen. Nach Ansicht der Antragsteller wird die Anbringung einer Bodenwelle befürwortet oder die Aufstellung von Blumentrögen bzw. die Errichtung von bepflanzten Einbuchtungen.

Nach Feststellung des Bauausschusses besteht in diesem Bereich bereits eine Tempo – 30 – Zone, so Danzer, die vor Jahren in Abstimmung mit der Polizei angeordnet wurde. Die Polizei wäre auch für Geschwindigkeitsmessungen zuständig aber faktisch werden in Tempo-30-Zonen keine Kontrollen durchgeführt.

Andreas Danzer fügte auch noch an, dass die Gemeinde im März 2008 zwei Schwellen kaufte, diese in der NLB- und Max-Fürst-Straße montierte, aber die dortigen Anwohner die Entfernung dieser Schwellen forderten. Nur durch Verweisung auf die vorher abgegeben Zustimmungserklärung konnte die Verwaltung der Forderung begegnen. Die Aufstellung von Blumentrögen scheidet aus verkehrssicherheitsrechtlichen und der damit verbundenen Haftungsansprüchen aus.

Unproblematisch wäre eine befristete Aufstellung von Geschwindigkeitsdisplays, so Danzer, da damit auch die Wahrnehmung der tatsächlichen Geschwindigkeit gegeben ist.